Gemeinsam erreichen wir das realistische Maximalziel.

Marthe Müller, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht

Steuerliche Risiken beim Influencer-Marketing

In Zeiten von Social Media lassen immer mehr Unternehmen ihre Produkte durch Influencer, beispielsweise bei Youtube oder Instagram, bewerben. Die Gegenleistung, die ein Influencer dafür erhält, muss dieser grundsätzlich selbst als Einkommen versteuern. Dies gilt sowohl für Geldleistungen als auch für erhaltene Produkte. Viele Influencer betrachten das Erhaltene jedoch als Geschenk und sind nicht bereit, hierfür Steuern zu entrichten. weiterlesen

Firmenwagenbesteuerung bei Tätigkeit im Homeoffice

Aufgrund der seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich zugenommenen Homeoffice-Tätigkeiten (z.T. deutlich mehr als 50 %) sind Fahrten eines Arbeitnehmers mit einem zur Verfügung gestellten Firmenwagen zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte seltener oder gar nicht erst angefallen. Es stellt sich daher die Frage, ob in den Monaten, in denen der Arbeitnehmer nachweislich ausschließlich im Homeoffice gearbeitet hat, die Anwendung der 0,03%-Regelung für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte entfallen kann. weiterlesen

„No-Show-Kosten“ bei Betriebsveranstaltungen

Für bis zu zwei Betriebsveranstaltungen im Jahr wird dem Arbeitnehmer jeweils ein Freibetrag von maximal 110 € gewährt. Soweit die auf den Arbeitnehmer entfallenden Kosten diesen Betrag übersteigen, fließt dem Arbeitnehmer lohnsteuerpflichtiger Arbeitslohn zu. Dieser kann pauschal mit 25% Lohnsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggfs. Kirchensteuer versteuert werden; Sozialversicherungsbeträge fallen dann nicht an. weiterlesen

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